Anerkennung und Wertschätzung ermöglichen Entwicklungen, stärken die Eigeninitiative und lassen aus Fehlern und Schwächen Chancen und Potenziale werden. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Sein Bedürfnis ist es, sich innerhalb einer klar definierbaren Gruppe akzeptiert und anerkannt zu fühlen. Wenn wir das Gefühl haben „am richtigen Platz“ und mit anderen verbunden zu sein, sind wir kreativ, kooperativ und bereit etwas beizutragen – unsere Arbeitsfähigkeit nimmt zu. Am Arbeitsplatz und in einer Gemeinschaft.
Inhalte
- Was bedeutet Zugehörigkeit? Welche Konsequenzen hat es, ob sich jemand zugehörig fühlt oder nicht?
- Im Seminar werden workshopartig Maßnahmen erarbeitet, wie in den jeweiligen Settings (Gemeinde, Betrieb, etc.) Menschen, die weniger zugehörig, anerkannt und geschätzt werden, die Gelegenheit erhalten können, mehr in die Mitte der Gemeinschaft zu gelangen.
- Begegnen Sie Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Augenhöhe und Sie lernen das Potenzial jedes Einzelnen besser kennen, Ressourcen und Stärken gleichermaßen wie Entwicklungspotenziale und Schwächen.
- Nach dem Seminar sehen Sie den klaren Zusammenhang von Zugehörigkeit und Anerkennung einerseits und Gesundheit(sförderung) andererseits.
Methoden
- Sachliche Standortbestimmung und emotionale Akzeptanz
- Eigenverantwortliches Handeln und gesteigertes „Selbst-bewusst-sein“ durch persönliche Anerkennung und Wertschätzung
- Der anerkennende Erfahrungsaustausch, ein – nicht nur aufgrund seines Mehrfachnutzens – besonderes Handwerk der Mitarbeiterführung
- Führen über Stärken und Ressourcen
- Klarheit in der Sache und Wertschätzung zum Menschen schafft gesunde und erfolgreiche Gemeinden
- Die Arbeit an den Inhalten findet in bewährter Weise abwechselnd mit Bewegungseinheiten (Schwerpunkt Kräftigung und Beweglichkeit) statt
Zielgruppe
kommunale Führungskräfte
Kosten und Anmeldung