Dezentrale Energieversorgung ohne Kapitaleinsatz

Gute Zeiten für kühle Rechner:innen

So gehören Sie zu den Gewinner:innen bei Ansuchen um Netzzugänge

Einen Netzzugang gewinnen? Ist die Energie-Politik zum Lotteriespiel geworden? Ganz und gar nicht. Die Zeiten haben sich nur geändert. Wenn die Energieversorgung plötzlich auf dem Spiel steht, geschehen Dinge, die noch vor wenigen Jahren niemals für möglich gehalten hätte.

Ruhe bewahren, wäre augenblicklich die beste Lösung. Zuerst analysieren, dann die richtigen Schlüsse ziehen und danach ziemlich schnell ins Handeln kommen. Die Situation ist nämlich gar nicht so kompliziert. Der Krieg in der Ukraine und die russischen Gegenmaßnahmen haben nämlich nichts anderes gemacht, als etwas zu beschleunigen, mit dem wir früher oder später ohnehin rechnen hätten müssen. Das Schreckensgespenst Stromblackout steht schon länger vor der Tür. Und die Abhängigkeit von ausländischem Erdgas wäre langfristig ohnehin nicht tragbar gewesen. Von den Maßnahmen, die der Klimawandel fordert, ganz zu schweigen.

Die knappste Ressource

So geht vieles jetzt eben viel schneller. Auch wenn die Strompreise mittelfristig wieder etwas sinken werden, die Netzgebühren werden dafür umso deutlich anziehen. Logischerweise, da es sich dabei um die zur Zeit knappste Ressource am Weg zur Energiewende handelt. Spätestens in zwei Jahren, so Expert:innen, werden wohl keine Netzzugänge mehr vergeben werden können für Anlagen welche größer als 20 kWp sind, weil es dann keine Netzzugänge mehr geben wird. Möglicherweise wird die Situation ab 2025 wieder besser …

Die teuerste Entscheidung

Die Gemeinden oder Städte, die sich jetzt also noch Zeit für „reifliche“ Überlegungen bezüglich einer eigener Energieversorgung gönnen, werden in diesem Zeitraum sämtliche Teuerungen am Energiemarkt hinnehmen müssen. Ohne jede Chance, selbst ins Geschehen eingreifen zu können. Das ist der Luxus, den man sich als abhängiger Energieabnehmer dann gönnt.

Die wichtigste Erkenntnis

Dabei müsste es niemals soweit kommen. Wer kühl rechnet, weiß schon heute, dass grüne Energie-Systeme auch ohne jede Förderung rentabel arbeiten. Kommunalvertrieb Pirker und 12 Expert:innen innerhalb der ARGE Kommunale Energie, bieten von der Begehung/Begutachtung über die Wirtschaftlichkeitsanalyse, bis hin zum Ansuchen von Netzzugängen, Fördercheck und dem Präsentieren von Vorteilen innerhalb einer Energiegemeinschaft, alle Dienstleistungen an, welche notwendig sind, damit Sie in Ihrer Stadt/Gemeinde auch die richtigen Entscheidungen treffen können.

Weiters entwickelt Kommunalvertrieb Pirker auch Betreiber/Finanzierungsmodelle, mit welchen es Ihrer Stadt/Gemeinde möglich ist grüne dezentrale Energiesysteme  praktisch zum Nulltarif umzusetzen

 

Der logische Schritt

Haben Sie nach diesen Nachrichten noch die Ruhe bewahrt? Wunderbar, dann sollten wir jetzt ziemlich schnell ins Handeln kommen. Rufen sie uns. Wir bereiten mit Ihnen die Errichtung Ihres unabhängigen Energie-Systems in sechs Monaten vor und garantieren Ihnen, dass es 2023 in Betrieb geht. Nehmen Sie uns beim Wort:

Sie erreichen Hr. Oliver Dvoracek unter +43 (0) 1890 21 30 -16

www.kommunalvertrieb-pirker.at

Wie könnte das in meiner Gemeinde aussehen?

Bitte kontaktieren Sie mich für weitere Informationen zu dem Angebot, zu meinen Möglichkeiten für Förderungen und einer Analyse meiner Gemeinde.

So funktioniert´s:

  • Erstgespräch und Analyse der Gemeinde, Förderungsmöglichkeiten feststellen

      Variante 1: Kommunale Flächen zur Nutzung zur Verfügung stellen und erneuerbaren Strom beziehen

      Variante 2: Energieversorgungs-System mieten mit der Möglichkeit eines späteren Erwerbs

Ihre Vorteile:

  • Kein Eigenkapital notwendig

    Sie stellen einfach Flächen in Ihrer Stadt oder Gemeinde zur Nutzung zur Verfügung, die zur Errichtung der erforderlichen technischen Anlagen und Systeme nötig sind. Die komplette Energieversorgungs-Anlage wird von einem Betreiber errichtet. Sie mieten das dezentrale Energiesystem und können dieses später erwerben.

  • Sicherheit

    Nur die Unabhängigkeit von großen Netzen kann die lokale Stabilität sichern. Mit dem österreichischen Unternehmen Kommunalvertrieb Pirker steht Ihnen ein zuverlässiger Partner bei allen Entwicklungsschritten zur Seite.

  • Intelligente Planung

    Jede Gemeinde hat unterschiedliche Bedürfnisse – Sie erhalten das für Sie passende Modell.

Über Kommunalvertrieb Pirker:

Von der Projektentwicklung bis zur Umsetzung  –  begleiten wir Gemeinden und Städte – damit zusammen mit regionalem Wunschpartner, neue dezentrale Energiesysteme mit dem höchstmöglichstem wirtschaftlichem Erfolg –  OHNE Budgetbelastung realisiert werden können.

Kontakt


+43 1 890 21 30 16

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