Dezentrale Energieversorgung ohne Kapitaleinsatz

Schlechte Zeiten für kleine Schritte

Wenn das Netz ans Limit kommt

Russland hat Polen und Bulgarien den Gashahn abgedreht. Geht ganz einfach und schnell. Welches Land folgt als nächstes? Kann Österreich auch in diese Lage kommen? Wer es sicher weiß, möge vortreten. Sicher ist in diesen Zeiten leider nur die Unsicherheit. Und sicher ist auch, dass wir jetzt und sofort alle Schritte unternehmen müssen, um unsere Energie-Unabhängigkeit auszubauen. Auch und vor allem in den Gemeinden und Städten! Die Zeit der kleinen Schritte ist nämlich vorbei.

Dabei droht die Gefahr nicht nur von außen. Denn das größte Problem, vor dem wir in Österreich stehen, sind die knappen Netzkapazitäten. Experten sprechen von rund 20 %, die von den Netzbetreibern noch vergeben werden können. Und das in einer Situation, in der pro Woche nicht mehr 100 Anträge auf einen Netzzugang gestellt werden, sondern 1000!

Das erklärt auch, warum die Netzbetreiber sehr rigoros über eine Genehmigung entscheiden. Um die knappen Ressourcen nicht zu blockieren, werden nur mehr dort Genehmigungen erteilt, wo die Umsetzung der Anlagen sichergestellt ist. Ja, das war früher anders. Ist jetzt aber nicht mehr so.

Ein krasser, aber nachvollziehbarer Fall

In einem österreichischen Bundesland stehen die Gemeinden und Städte sogar vor dem Problem, dass sie nach der Antragsstellung Zuschriften erhalten, die Netzgebühr innerhalb von fünf Tagen einzahlen zu müssen. Zahlen Sie nicht fristgerecht ein, gibt es keinen Netzzugang. Aber es geht noch weiter. Geht das geplante Projekte nicht innerhalb eines Jahres ans Netz, dann verfällt die Zugangsbewilligung und die Gebühr wird nicht mehr rückerstattet.

Aus Sicht der Netzbetreiber ist das tatsächlich eine nachvollziehbare Vorgangsweise und werden diesem Beispiel wohl auch noch andere Netzbetreiber folgen. Es geht heute schlicht darum, die letzten noch verbliebenen Ressourcen optimal zu nutzen.

Eine schnelle, aber einzig zielführende Lösung

Bei Kommunalvertrieb Pirker erleben wir die Brisanz der Situation tagtäglich. Noch immer gibt es viele Verantwortliche, die den Ernst der Lage nicht erkannt haben und meinen, sie hätten noch Zeit. Wir sagen: zwei Jahre! Und wir sagen auch, wie es möglich ist, komplette grüne Energie-Systeme innerhalb von 6 Monaten vorzubereiten und innerhalb eines Jahres in Betrieb zu nehmen. Es ist nämlich möglich. Auch für Gemeinden/Städte, denen kein Kapital zur Verfügung steht. Wir suchen für Ihre Stadt/Gemeinde die passenden Betreiber & Investoren, die Ihr Geld gerne in Projekte stecken, die unsere Energie-Unabhängigkeit ausbauen.

  

Eine sehr große Chance

Noch ein ganz anderer Aspekt: Ist es nicht der schnell sichtbare Erfolg in der Politik, der die Bürger*innen oft am stärksten überzeugt? Und ist die sichere Energieversorgung heute ein Topthema? Also, wir helfen Ihnen, diese Chance zu nützen.

Rufen Sie uns an. Und rechnen Sie damit, dass die nächsten sechs Monaten sehr spannend werden:

Kontakt


+43 1 890 21 30 16

So funktioniert´s:

  • Erstgespräch und Analyse der Gemeinde, Förderungsmöglichkeiten feststellen

      Variante 1: Kommunale Flächen zur Nutzung zur Verfügung stellen und erneuerbaren Strom beziehen

      Variante 2: Energieversorgungs-System mieten mit der Möglichkeit eines späteren Erwerbs

Ihre Vorteile:

  • Kein Eigenkapital notwendig

    Sie stellen einfach Flächen in Ihrer Stadt oder Gemeinde zur Nutzung zur Verfügung, die zur Errichtung der erforderlichen technischen Anlagen und Systeme nötig sind. Die komplette Energieversorgungs-Anlage wird von einem Betreiber errichtet. Sie mieten das dezentrale Energiesystem und können dieses später erwerben.

  • Sicherheit

    Nur die Unabhängigkeit von großen Netzen kann die lokale Stabilität sichern. Mit dem österreichischen Unternehmen Kommunalvertrieb Pirker steht Ihnen ein zuverlässiger Partner bei allen Entwicklungsschritten zur Seite.

  • Intelligente Planung

    Jede Gemeinde hat unterschiedliche Bedürfnisse – Sie erhalten das für Sie passende Modell.

Über Kommunalvertrieb Pirker:

Von der Projektentwicklung bis zur Umsetzung  –  begleiten wir Gemeinden und Städte – damit zusammen mit regionalem Wunschpartner, neue dezentrale Energiesysteme mit dem höchstmöglichstem wirtschaftlichem Erfolg –  OHNE Budgetbelastung realisiert werden können.

Wie könnte das in meiner Gemeinde aussehen?

Bitte kontaktieren Sie mich für weitere Informationen zu dem Angebot, zu meinen Möglichkeiten für Förderungen und einer Analyse meiner Gemeinde.

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