Wichtiger Sozialisationsort ging verloren
Mit Angeboten zwischen sozialer Arbeit, Bildungsarbeit, Kulturarbeit und Gesundheitsförderung bietet das bOJA (kurz für: bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit) einen wichtigen Sozialisationsort für junge Menschen. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen diese Einrichtungen auch im Lockdown ihre Arbeit weiterhin verrichten. Erlaubt sind weiterhin Leistungen wie pädagogische Gespräche, Beratungs- und Informationsarbeit für Kinder und Jugendliche, da es sich um keine körpernahe Dienstleistung handelt. Voraussetzung dabei: Der Mund-Nasen-Schutz, Mindestabstand, gut belüftete Räume und genügend Beschilderung.Materialen für digitale Jugendarbeit
Viele Veranstaltungen und Zusammenkünfte müssen nun ins Netz verlegt werden. Für diesen Fall hat bOJA bereits im ersten Lockdown im Frühling ein Konzept erarbeitet. Auf deren Homepage findet man eine Materialiensammlungen für die digitale Offene Jugendarbeit. Damit geht der Anschluss an die Jugendlichen im Ort auch bei Ausgangsbeschränkungen nicht verloren.-E.AYAZ
Hier finden Sie Empfehlungen des BMAFJ für Jugendarbeit im Lockdown Hier finden Sie die Tipps des bOJA für digitale Jugendarbeit


