Steigende Energiekosten, knappe Budgets und der Druck auf kommunale Gebäude machen das Thema Energie für Gemeinden aktueller denn je. Genau hier setzt die Plattform „Einfach Energiesparen“ an: Sie bietet einen niederschwelligen Einstieg, um Verbräuche besser einzuordnen, Einsparpotenziale sichtbar zu machen und erste Schritte strukturiert anzugehen.
Energie ist für Gemeinden längst mehr als ein Technikthema. Ob Gemeindeamt, Schule, Kindergarten, Bauhof oder Veranstaltungsgebäude: Wer den Energieverbrauch seiner Einrichtungen kennt, kann Kosten besser im Blick behalten und Maßnahmen gezielter setzen. Genau darin liegt heute eine zentrale kommunale Aufgabe. Gemeinden sollen bei der Energiewende nicht Zuschauer sein, sondern Vorbild, Motivator und praktische Anlaufstelle. Dieser Gedanke ist richtig – vor allem dort, wo die Gemeinde bei den eigenen Gebäuden und Anlagen selbst ansetzen kann.
Genau hier kann die Plattform „Einfach Energiesparen“ für Gemeinden interessant werden. Sie bündelt mehrere Zugänge – vom Energiespar-Check für Einfamilienhäuser und Wohnungen über Betriebe bis hin zu öffentlichen Einrichtungen. Dazu kommen ein eigener Photovoltaik-Check und ein Sanierungscheck. Damit ist die Plattform nicht nur für Private nützlich, sondern auch für Gemeinden und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hier gibt’s mehr Infos: www.einfachenergiesparen.at
Mehr zum Thema hat auch Präsident Pressl in seinem persönlichen Blog dazu geschrieben: https://hannespressl.blog/wann-wenn-nicht-jetzt/
– REDAKTTION
