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Glasfasernetze sind Lebensadern der Regionen

Der 31. Bürgermeistertag im Francisco-Josephinum im Schloss Weinzierl in Wieselburg (Bezirk Scheibbs, NÖ) stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Glasfaserausbaus. Einig waren sich alle Anwesenden darüber, dass alle Regionen die gleichen Lebensverhältnisse brauchen und die digitale Infrastruktur ist dafür wesentliche Grundvoraussetzung, die es schnell auszubauen gilt.

#Power2Her: Österreich hat Nachholbedarf

Frauen sind in der Politik nach wie vor in der Minderheit. Eine europäische Studie fragt nach den tatsächlichen Zahlen und stellt die Entwicklungen der letzten Jahre in Grafiken dar. Die Erkenntnisse sind ernüchternd: In Sachen Gleichstellung in der Politik steht uns noch ein weiter Weg bevor.

Brexit: Bundeskanzleramt informiert

Der Brexit rückt näher und mit ihm die Unsicherheit. Welche Auswirkungen er auf die Gemeinden hat, ist von Land zu Land bzw. Region zu Region unterschiedlich. In Österreich dürften vor allem Fragen des Aufenthaltsrechts schlagend werden. Das Bundeskanzleramt fasst nun die wichtigsten Brexit-Informationen zusammen.

Frauenpower für den Gemeindebund

Gleich zwei Bürgermeisterinnen sind künftig im Präsidium des Österreichischen Gemeindebundes vertreten: Bgm. Sonja Ottenbacher aus dem Salzburger Stuhlfelden und Roswitha Glashüttner, Bürgermeisterin im steirischen Liezen.

Große Wertschätzung für Selbstständige am Land

80 Prozent der Einwohner ländlicher Regionen finden Unternehmer als wichtig für das Dorfleben. 85 Prozent wünschen sich mehr Selbstständige im Dorf. Der Dorflebenreport, der im Auftrag von ADEG erstellt wurde, zeigt zum bereits zweiten Mal die Stellung der selbstständigen Unternehmer für die ländlichen Regionen.

So funktionieren Online-Kreditplattformen

Online-Kreditplattformen bieten österreichischen Gemeinden eine neue Art der Finanzbeschaffung, die bestehende Prozesse einfacher, transparenter und effizienter macht. Wie derartige digitalen «Marktplätze» funktionieren, erfahren Sie in Teil 1 der Loanboox Artikelserie zum Thema Gemeindefinanzen.

Radlsturz: Abtenau trifft kein Verschulden

Mittlerweile ist es rechtskräftig: Abtenau trifft am Sturz der Mountainbikerin keine Schuld. Nicht jede Unebenheit im Asphalt kommt einem Mangel gleich, der sofort behoben werden muss. Auch die Größe des Straßennetzes spielt bei der Beurteilung des Verschuldens der Gemeinde eine Rolle.